Buchtipp: Das Geheimnis der Schnallenschuhe

Obwohl es grundsätzlich keinen Zusammenhang zwischen chicen Schuhen und guten Romanen gibt, so lässt sich jedoch keinesfalls leugnen, dass sowohl Schuhe als auch gute Bücher einen enormen Reiz auf die Menschen ausüben. Für beides wird in der Regel viel Geld ausgegeben, sodass die Schuh- und auch die Buchläden stets gut besucht sind. In dem nun vorgestellten Roman geht es jedoch um beides, denn auch hier spielen Schuhe eine große Rolle.

Der Kriminalroman „Das Geheimnis der Schnallenschuhe“ ist erstmals im Jahre 1940 unter dem Originaltitel „One, Two, Buckle My Shoe“ in Großbritannien erschienen. Ein Jahr später wurde der Roman dann auch unter dem Titel „The Patriotic Murders“ in den USA veröffentlicht und in Deutschland ging der Krimi 1951 durch den Schweizer Scherz Verlag in Serie. Die Rede ist hier vom 28. Roman, der unter der Feder von Agathe Christie erschienen ist.

Die Handlung

Kurz nachdem Poirot, der Protagonist des Buches, einen Termin bei seinem Zahnarzt Mr. Morley hatte, wird dieser erschossen aufgefunden. Während jedoch alle von einem Selbstmord des Mannes ausgehen, glaubt Detektiv Poirot hingegen nicht an diese Theorie, denn zwischen dem Termin Poirots und dem tödlichen Schuss befanden sich noch drei weitere Patienten in der Praxis, die am Tode des Arztes maßgeblich hätten beteiligt sein können. Der Detektiv erinnert sich beispielsweise an Mabelle Sainsbury Seale, die beim Betreten der Praxis eine goldene Schnalle ihres Schuhs verloren hatte, die ihr Poirot anschließend nachtrug. Die weiteren Patienten waren der Bankier Alistair Blunt und ein Mann griechischer Herkunft, mit Namen Amberiotis. Als dieser jedoch kurz darauf an einer Überdosis Betäubungsmittel verstirbt, nimmt man an, dass sich Morley nach dem Zwischenfall mit Amberiotis selbst erschossen hat.

Aufgrund der unschlüssigen Bewegungen innerhalb der Zahnarztpraxis glaubt der Detektiv jedoch nicht an die Theorie von einem Suizid. Da ist zum Beispiel der Partner des Zahnarztes, der zwar kein Motiv hat, jedoch ein sehr windiger Geselle zu sein scheint. Auch der Freund der Sekretärin hat ein Motiv, da der Zahnarzt den Versuch unternommen hatte, die beiden auseinander zu bringen. Und noch verwirrender wird die Geschichte, als auch Mabelle verschwindet und kurze Zeit später tot aufgefunden wird. Ihr Gesicht ist schrecklich zugerichtet und die Leiche kann nur anhand der auffälligen Schnallenschuhe identifiziert werden. Der Detektiv beschäftigt sich jedoch auch mit dem Umfeld des dritten Patienten, des Bankiers Blunt.

Der Fall ist selbst für die Verhältnisse des ansonsten so exzellent arbeitenden belgischen Detektivs außerordentlich verzwickt. Sobald Poirot nämlich die Antwort auf eine Frage erhält, tauchen bereits umgehend wieder neue auf. Die Unterschiede zwischen den handelnden Personen machen die Geschichte überaus interessant und gelegentlich jedoch auch etwas kompliziert. In jedem Falle bleibt die Spannung aufgrund der vielen Wendungen aber bis zum Schluss der Handlung erhalten und explizit hat die Lösung mit den bereits erwähnten Schnallenschuhen zu tun. Es bedarf schon einiger Zufälle, bis der belgische Detektiv hinter die richtige Lösung kommt. Zwar ist der Roman, wie bei Agathe Christie gewohnt, etwas überkonstruiert, bietet jedoch einen hohen Lesegenuss bis zur letzten Seite.

Wer beim Lesen des Buchs Lust bekommt, sich auch ein paar chice neue Schuhe zu kaufen, was nicht verwunderlich ist, schließlich dreht sich im Roman alles um die Schnallenschuhe, der kann mit den passenden Gutscheinen echte Schnäppchen machen. Dies funktioniert über das Internet denkbar leicht. Einfach den gewünschten Schuh aussuchen, Gutscheincode eingeben (siehe www.schuhgutscheine.com) und sparen. Hier finden sich Gutscheine für die besten Online-Shops , sodass aus einem schier unbegrenzten Sortiment gewählt werden kann. Und das dadurch eingesparte Geld lässt sich dann prima auch in den oben erwähnten Roman investieren.

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