Buchtipp: Umziehen macht Spaß: Aus Stress wird gute Laune

Ein Umzug ist mit vielen Aufgaben und Pflichten verbunden, die bereits einige Zeit vor dem Umzug vorbereitet werden müssen. Neben dem Einpacken aller Haushaltsgegenstände in Umzugskartons ist es notwendig, größere Möbelstücke auseinanderzubauen. Die Kartons müssen gekennzeichnet werden, was ein späteres Auspacken erleichtert. Die neue Wohnung muss im Vorfeld den optischen Vorstellungen angepasst werden, sodass ein Aufstellen der Möbel ohne Verzögerung vorgenommen werden kann. Diese und einige andere Aufgaben dürfen bei einem Umzug nicht vergessen werden. Aufgrund der vielen Dinge, die zeitgleich vorgenommen werden müssen, wird ein Umzug als große Belastung empfunden. Für viele die Tipps benötigen gibt es auch Bücher zu diesem Thema, wie von Hajo Bücken – mit dem Titel „Umziehen macht Spaß“.

Umzug – Vorbereitung ein Muss

Das Erstellen eines Plans oder einer Art Checkliste kann dabei helfen, alle notwendigen Aufgaben nach und nach abzuarbeiten. Auch eine genaue Überprüfung des zur Verfügung stehenden Budgets erleichtert ein Einschätzen von bezahlbaren und aufschiebbaren Notwendigkeiten. Wer einen Umzug fast stressfrei vornehmen möchte, der sollte sich dafür entscheiden eine Umzugsfirma zu nutzen oder mehrere Helfer einzuspannen. Grundsätzlich kann man sagen, umso mehr helfende Hände zur Verfügung stehen, umso schneller ist alles in der neuen Wohnung vor Ort und kann wieder aufgebaut werden. Ein „Manager“ in beiden Wohnungen, der Anweisungen erteilt und weiß wo was hingestellt oder aufgebaut werden soll ist eine weitere Möglichkeit, um den Stressfaktor zu reduzieren. Ein Wohnungswechsel in Essen oder anderen Städten kann in verschiedenen Variationen vorgenommen werden.

Umzüge und Kinder

Bei einem Umzug mit Kindern ist es abhängig von dem Alter, empfehlenswert über ein Einbeziehen nachzudenken. Viele Kinder sind mit dem hohen Maß an Veränderungen wie zum Beispiel alles Einpacken und in einer gänzlich anderen Wohnung wieder aufzubauen deutlich überfordert. Gestalten Sie zum Beispiel mit ihrem Kind das künftige Kinderzimmer, sodass ein erstes Gefühl des Vertrautmachens mit der neuen Unterkunft entsteht. Am Tag des Umzugs selbst kann es ratsam sein, einen Babysitter zu nutzen und Kindern das heillose „Chaos“ zu ersparen.

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