Kategorie-Archiv: Literatur

Buchtipp: Grundkurs Wein: Alles was man über Wein wissen sollte

Mit diesem Buch richtet sich der Autor Jens Priewes an Menschen, die bisher noch keine besonderen Erfahrungen mit Wein gesammelt haben. Auf sehr anschauliche Weise erhält der Leser alle wichtigen Informationen, ohne dass er dabei durch übertriebenes Fachchinesisch gelangweilt wird. Behandelt werden neben wichtigen Fragen zum Weinbau auch die verschiedenen Rebsorten sowie die Auswahl der richtigen Weine und der passenden Weingläser. Wer den Wein nicht nur trinken, sondern auch verstehen möchte, sollte sich dieses Buch in jedem Falle zu Gemüte führen.

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Buchtipp: Finanzprodukte für Privatanleger

Private Anleger sind oft unsicher, wie sie ihr Vermögen anlegen sollen. Es gibt unzählige Produkte, die sich in vielen Punkten unterscheiden und sogar Anlageberater haben es manchmal schwer, alles verständlich zu erklären. Festverzinsliche Anleihen, Wandelanleihen, Hedge-Fonds und Swing-Zertifikate sind Begriffe, die nicht jeder auf Anhieb versteht und ohne diese Fachbegriffe lässt sich die persönlich beste Anlageform nur schwer finden. Wer sich nun scheut, sein Geld in Fonds oder Aktien anzulegen, lässt sich oft eine gute Chance entgehen, denn auf dem klassischen Sparbuch sind natürlich keine großen Renditen zu erwarten. Die Unwissenheit muss aber kein ständiger Begleiter werden, denn auch auf dem Buchmarkt gibt es gute Lehrer. Mit dem Buch Finanzprodukte für Privatanleger von Ulrich Wiehle, Michael Diegelmann und Henryk Deter ist ein Ratgeber auf dem Markt, der die Unterschiede der Finanzprodukte nicht nur verdeutlicht, sondern mit leicht verständlichen Worten erklärt, wie sie funktionieren. Übersichtlich werden die Chancen und Risiken der einzelnen Angebote vorgestellt und der Leser kann sie auf einer Seite betrachten.

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Buchtipp: Wirtschaftskrise ohne Ende?

Die Begriffe Finanz- und Wirtschaftskrise sind in aller Munde und fast täglich hört man, dass dieses oder jenes seine Ursache in der anhaltenden Krise findet. Kredite an mittelständische Unternehmen werden nicht mehr ausgegeben, öffentliche Einrichtungen müssen geschlossen werden, Projekte können nicht mehr wie vorgesehen abgeschlossen werden und immer stehen Wirtschaftsprobleme und fehlende Finanzen als Gründe dafür parat. Als normaler Bürger beschäftigt man sich zwar nicht täglich mit Politik und globalen Wirtschaftsfragen, doch so kompliziert und undurchschaubar wie manche behaupten, ist die aktuelle Situation nicht. Die täglichen Nachrichten berichten immer wieder über überschuldete Länder und die Gefahr für den Euro und die gesamte Wirtschaft, doch wo nahm die Wirtschaftskrise ihren Anfang und wie versuchten die Regierungen und der Finanzmarkt bisher ihr entgegenzuwirken? Das Buch Wirtschaftskrise ohne Ende? versucht hier Licht ins Dunkel zu bringen und auch Leser, die sich nicht hauptberuflich mit der Wirtschaft und den Finanzen der Länder befassen, erhalten durch das kompakte Werk wertvolle Informationen.

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Buchtipp: Das Geheimnis der Schnallenschuhe

Obwohl es grundsätzlich keinen Zusammenhang zwischen chicen Schuhen und guten Romanen gibt, so lässt sich jedoch keinesfalls leugnen, dass sowohl Schuhe als auch gute Bücher einen enormen Reiz auf die Menschen ausüben. Für beides wird in der Regel viel Geld ausgegeben, sodass die Schuh- und auch die Buchläden stets gut besucht sind. In dem nun vorgestellten Roman geht es jedoch um beides, denn auch hier spielen Schuhe eine große Rolle.

Der Kriminalroman „Das Geheimnis der Schnallenschuhe“ ist erstmals im Jahre 1940 unter dem Originaltitel „One, Two, Buckle My Shoe“ in Großbritannien erschienen. Ein Jahr später wurde der Roman dann auch unter dem Titel „The Patriotic Murders“ in den USA veröffentlicht und in Deutschland ging der Krimi 1951 durch den Schweizer Scherz Verlag in Serie. Die Rede ist hier vom 28. Roman, der unter der Feder von Agathe Christie erschienen ist.

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Wofür steht die Frauenliteratur?

Als Frauenliteratur werden Bücher bezeichnet, die sowohl von Frauen, über Frauen als auch für Frauen geschrieben wurden. Das Genre mit den Begriffen Frauenliteratur und Frauenromane entstand im 19. Jahrhundert, als es immer mehr Autorinnen gab, die nicht nur Bücher schrieben, um damit Geld zu verdienen, sondern an ihr Schaffen einen künstlerischen Anspruch stellten. In den 1930ern waren es die Verlage, die Frauenromane als Verkaufsschlager entdeckten. Oft abfällig als Heftromane oder Groschenromane bezeichnet, zeichneten die Hefte eine schöne, heile Welt, in die sich die Frauen und Leserinnen nur zu gerne entführen ließen.

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Womit sich die Erbauungsliteratur beschäftigt

Bei Erbauungsliteratur handelt es sich um Schriften über Glaubensfragen. Bis heute ist diese Bezeichnung für Schriften mit religiöser Motivation im Sprachgebrauch üblich und wird auch so verwendet. Beispiele für bekannte Erbauungsliteratur sind Martin Luther, „Betbüchlein“, Johann Arndt, „Vier Bücher vom wahren Christentum“ sowie Christian Scriver, „Der Seelenschatz“.

Wie die Erbauungsliteratur entstand

Erwähnt wurde der Begriff erstmals um das 14. Jahrhundert. Damals wurden volksnahe religiös ausgerichtete Schriften als Erbauungsliteratur bezeichnet. Hierbei handelte es sich nicht um theologische Literatur, vielmehr war es eine Art Anleitung für ein frommes, tugendhaftes Leben. Die Wurzeln der Erbauungsliteratur liegen in der Heiligenlegende. Auch Gebetbücher, Andachtsbücher und Predigten galten als Grundstock für die Schriften. Viele Jahrhunderte lang war diese Literatur weit verbreitet, wobei es sogar Ausgaben gab, bei der die Konfession keine Rolle spielte und diese über Konfessionsgrenzen hinaus gelesen wurden. Besonders das 17. Jahrhundert brachte zahlreiche bedeutende Schriften. Vorherrschend waren hier Barockdichter wie Johann Arndt, Johann Michael Dilherr, Jeremias Drexel, Paul Gerhardt, Joachim Meichel, Martin Moller, Heinrich Müller, Johannes Lassenius sowie Christian Scriver.

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Buchtipp: Geldanlage für Faule von Sina Groß

Finanzen ist nicht jedermanns Sache, viel Geld möchte jeder haben. Wer wünscht sich nicht, mit so wenig Aufwand wie möglich, sein Geld so schnell wie möglich zu vermehren. Mit dem Ratgeber Geldanlage für Faule hat Sina Groß ein Werk geschrieben, dass sich an Leute wendet, die kein Interesse daran haben, viel Zeit in das Thema Finanzen zu investieren. Es bietet Lösungen an, ohne dass man sich zuerst mühsam durch die ganze Terminologie kämpfen muss, um zu verstehen, wie man sein Geld anlegen kann.

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Amerika korrigiert Mark Twain und erlaubt Tom Sawyer wieder an den Schulen

Wer kennt sie nicht: Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Die Bücher von Mark Twain wurden innerhalb kürzester Zeit zu Bestsellern und waren auch schon bald in einer deutschen Übersetzung verfügbar. In den Schulen gehörten sie zur Pflichtlektüre, bis die Diskussion über inhaltlichen Rassismus Ausmaße annahm, welche die Verbreitung eines literarischen Werkes, in dem die Worte „Nigger“ und „Rothaut“ vorkamen, nicht mehr erlaubte.

Nun werden aber die Schüler der Vereinigten Staaten wieder offiziell über Tom Sawyers Abenteuer lachen dürfen, da Mark Twain’s Bücher jetzt politisch korrekt übersetzt wurden. Das sogenannte N-Wort, welches 219-mal vorkam, wurde durch den Begriff „Sklave“ ersetzt. Das Wort „Injun“, was so viel wie Rothaut bedeutet, ist in der neuen Fassung als „Indian“ übersetzt.

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Literarische Treffpunkte im Internet

Der Austausch und das Feedback von fremden Menschen sind vor allem für Buchautoren besonders wichtig. Dadurch bringen sie in Erfahrung, wie ihr geschriebenes Werk angenommen wird und was die Leser eher nicht mögen. Mit Kritik wird in der Literatur nicht zimperlich umgegangen, doch dient sie lediglich dazu, solch ein Buch noch besser zu machen. Der literarische Treffpunkt im Internet wird auch für viele Leser immer wichtiger. Der Austausch mit Menschen, die dasselbe oder ein ähnliches Buch gelesen haben, bietet für viele Männer und Frauen die Möglichkeit, über den Inhalt und Stil des Buchs zu diskutieren.

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Literatur zur Büroorganisation

Je besser ein Büro organisiert ist, umso reibungsloser ist der Arbeitsablauf. Schon in der Ausbildung erhält eine Sekretärin das notwendige Fachwissen, um ein Büro fachmännisch und effektiv zu organisieren. Doch nicht jede Sekretärin ist entsprechend ausgebildet – es gibt auch im Büro sehr viele Quereinsteiger. Literatur zur Büroorganisation hilft diesen Quereinsteigern dabei, die notwendigen Kenntnisse beim Organisieren eines Office zu erwerben.

Fachbücher für das Büro gibt es zu jedem erdenklichen Thema. Die Büroorganisation nimmt dabei einen besonderen Stellenwert ein. So hat jedes Büro andere Voraussetzungen, der Organisationsaufwand ist abhängig von der Betriebsgröße, der Struktur und dem Arbeitsaufwand im Büro. Und natürlich ist die Büroorganisation auch einem Wandel unterworfen. Die neuen Aufgabenbereiche im Office haben es mit sich gebracht, dass auch die Organisation der Arbeit und des Office anders aufgebaut ist. .

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