Tipps für Bewerber – Das Vorstellungsgespräch

Hat man nach der Bewerbung eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, so ist die erste Hürde auf dem Weg zum neuen Traumjob in der Regel bereits genommen. Doch bei vielen Bewerbern steigt die Nervosität, je näher der Termin des Vorstellungsgesprächs heranrückt. Das ist auch nicht verwunderlich, denn schließlich kann der Verlauf des Gesprächs entscheidend für das weitere Berufsleben sein. Um einigermaßen beruhigt in das Gespräch gehen zu können, ist in jedem Falle eine gründliche Vorbereitung erforderlich. Anbei ein paar Tipps, wie das Vorstellungsgespräch zu einem echten Erfolg wird.

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Buchtipp: Vermögen retten: In Silber anlegen

Bücher zum Thema Vermögen und risikoarme Geldanlagen sind zurzeit so begehrt wie noch nie und wenn gleichzeitig erklärt wird, wie die momentane Finanzkrise zustande kommen konnte, wird doppelt so gern zugegriffen. Viele dicke und dünne Ratgeber zum Thema sichere Anlagen sind bereits erschienen und nicht alle sind auch für Laien und Einsteiger gut verständlich. Es gibt aber auch Werke, die sich gut lesen lassen und dabei komplizierte Zusammenhänge so einfach wie möglich darstellen. Das Buch Vermögen retten: In Silber anlegen, gehört in diese Kategorie und kann sich daher wachsender Beliebtheit freuen und da Deutschlands gefragtester Experte darin sein Wissen teilt, kann man davon ausgehen, dass hier nur harte Fakten zählen.

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Buchtipp: Wirtschaftskrise ohne Ende?

Die Begriffe Finanz- und Wirtschaftskrise sind in aller Munde und fast täglich hört man, dass dieses oder jenes seine Ursache in der anhaltenden Krise findet. Kredite an mittelständische Unternehmen werden nicht mehr ausgegeben, öffentliche Einrichtungen müssen geschlossen werden, Projekte können nicht mehr wie vorgesehen abgeschlossen werden und immer stehen Wirtschaftsprobleme und fehlende Finanzen als Gründe dafür parat. Als normaler Bürger beschäftigt man sich zwar nicht täglich mit Politik und globalen Wirtschaftsfragen, doch so kompliziert und undurchschaubar wie manche behaupten, ist die aktuelle Situation nicht. Die täglichen Nachrichten berichten immer wieder über überschuldete Länder und die Gefahr für den Euro und die gesamte Wirtschaft, doch wo nahm die Wirtschaftskrise ihren Anfang und wie versuchten die Regierungen und der Finanzmarkt bisher ihr entgegenzuwirken? Das Buch Wirtschaftskrise ohne Ende? versucht hier Licht ins Dunkel zu bringen und auch Leser, die sich nicht hauptberuflich mit der Wirtschaft und den Finanzen der Länder befassen, erhalten durch das kompakte Werk wertvolle Informationen.

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Buchtipp: Die Alchemie der Finanzen: Wie man die Gedanken des Marktes liest

Was früher die Magier waren, ist heute für viele der Finanzmarkt. Nicht zu durchschauen und extrem schnelllebig stellen die Bewegungen auf den globalen Märkten viele Investoren vor große Probleme und in dem Buch Die Alchemie der Finanzen: Wie man die Gedanken des Marktes liest beschreibt der Autor George Soros wie die Märkte sich beeinflussen lassen.

George Soros – der Philanthrop unter den Spekulanten

George Soros, geboren 1930 in Budapest, bezeichnet sich selbst als Philanthrop und Spekulant. In der Tat hat wird sein Vermögen auf mehr als 8 Milliarden Dollar geschätzt und gleichzeitig unterstützt er viele Organisation in der Welt, die sich um Gerechtigkeit bemühen. Um die Wiederwahl von Präsident Bush in den USA zu verhindern, investierte er mehr als 20 Millionen in linksgerichtete Bewegungen und auch an anderen Orten der Erde ist sein Geldbeutel bei den Mächtigen durchaus gefürchtet. Ob Soros auch online nach guten Angeboten stöbert ist nicht bekannt, doch sicherlich weiß er genau wie er sein Vermögen absichern kann. In seinem Buch erklärt er dem Leser mit welchen Strategien er seine Investments platziert und auch die Grundlagen der Investmentphilosophie werden hier erläutert. Jahrelang galt er in der Branche als der große Unbekannte und nun endlich darf sich die breite Masse über seine Theorien und Strategien freuen.

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Buchtipp: Das Geheimnis der Schnallenschuhe

Obwohl es grundsätzlich keinen Zusammenhang zwischen chicen Schuhen und guten Romanen gibt, so lässt sich jedoch keinesfalls leugnen, dass sowohl Schuhe als auch gute Bücher einen enormen Reiz auf die Menschen ausüben. Für beides wird in der Regel viel Geld ausgegeben, sodass die Schuh- und auch die Buchläden stets gut besucht sind. In dem nun vorgestellten Roman geht es jedoch um beides, denn auch hier spielen Schuhe eine große Rolle.

Der Kriminalroman „Das Geheimnis der Schnallenschuhe“ ist erstmals im Jahre 1940 unter dem Originaltitel „One, Two, Buckle My Shoe“ in Großbritannien erschienen. Ein Jahr später wurde der Roman dann auch unter dem Titel „The Patriotic Murders“ in den USA veröffentlicht und in Deutschland ging der Krimi 1951 durch den Schweizer Scherz Verlag in Serie. Die Rede ist hier vom 28. Roman, der unter der Feder von Agathe Christie erschienen ist.

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Wofür steht die Frauenliteratur?

Als Frauenliteratur werden Bücher bezeichnet, die sowohl von Frauen, über Frauen als auch für Frauen geschrieben wurden. Das Genre mit den Begriffen Frauenliteratur und Frauenromane entstand im 19. Jahrhundert, als es immer mehr Autorinnen gab, die nicht nur Bücher schrieben, um damit Geld zu verdienen, sondern an ihr Schaffen einen künstlerischen Anspruch stellten. In den 1930ern waren es die Verlage, die Frauenromane als Verkaufsschlager entdeckten. Oft abfällig als Heftromane oder Groschenromane bezeichnet, zeichneten die Hefte eine schöne, heile Welt, in die sich die Frauen und Leserinnen nur zu gerne entführen ließen.

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Womit sich die Erbauungsliteratur beschäftigt

Bei Erbauungsliteratur handelt es sich um Schriften über Glaubensfragen. Bis heute ist diese Bezeichnung für Schriften mit religiöser Motivation im Sprachgebrauch üblich und wird auch so verwendet. Beispiele für bekannte Erbauungsliteratur sind Martin Luther, „Betbüchlein“, Johann Arndt, „Vier Bücher vom wahren Christentum“ sowie Christian Scriver, „Der Seelenschatz“.

Wie die Erbauungsliteratur entstand

Erwähnt wurde der Begriff erstmals um das 14. Jahrhundert. Damals wurden volksnahe religiös ausgerichtete Schriften als Erbauungsliteratur bezeichnet. Hierbei handelte es sich nicht um theologische Literatur, vielmehr war es eine Art Anleitung für ein frommes, tugendhaftes Leben. Die Wurzeln der Erbauungsliteratur liegen in der Heiligenlegende. Auch Gebetbücher, Andachtsbücher und Predigten galten als Grundstock für die Schriften. Viele Jahrhunderte lang war diese Literatur weit verbreitet, wobei es sogar Ausgaben gab, bei der die Konfession keine Rolle spielte und diese über Konfessionsgrenzen hinaus gelesen wurden. Besonders das 17. Jahrhundert brachte zahlreiche bedeutende Schriften. Vorherrschend waren hier Barockdichter wie Johann Arndt, Johann Michael Dilherr, Jeremias Drexel, Paul Gerhardt, Joachim Meichel, Martin Moller, Heinrich Müller, Johannes Lassenius sowie Christian Scriver.

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Digitale Poesie

Digitale Poesie gilt seit den 1990ern als eigenständige Kunstform. Es geht dabei um den künstlerischen Umgang mit Sprache, wobei die benutzten Medien Computer und Internet sind. Mit herkömmlicher Literatur ist digitale Poesie nicht vergleichbar, weil es hierbei nicht um den Inhalt geht, sondern die Sprache als Ausgangspunkt genommen wird. Bei der klassischen Literatur steht der Inhalt im Fokus. Meinungen oder Gefühlen werden bei der digitalen Poesie eher nicht ausgedrückt, das ist auch nicht ihr Ziel. Vielmehr geht es um die Erschaffung von ästhetischen sprachlichen Kunstwerken.

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Für was steht die Belletristik?

Bücher werden in verschiedene Genres eingeteilt. Bei der Belletristik handelt es sich um die verschiedenen Formen der Unterhaltungsliteratur. Dazu zählen Romane, aber auch Erzählungen. Der Bereich ist schon recht alt und entstand bereits im 17. Jahrhundert. Entstanden ist die Belletristik als Segment aus dem Feld der Belles Lettres. Aus diesen wurde dann die Belletristik, wobei hier der französische Wortstamm von Belles Lettres nur noch annähernd zu erkennen ist.

Belletristik sichert Umsätze

Die Belletristik ist das Segment, das stetig für einen hohen Umsatz sorgt. Konnte doch der deutsche Buchhandel im Jahre 2009 einen Gesamtumsatz von 9,69 Milliarden Euro erwirtschaften, wobei der Belletristik alleine 33,8 Prozent zuzuschreiben sind. Im gleichen Jahr erschienen 13.931 Titel als belletristische Neuerscheinungen und 11.800 Titel als übersetzte Bücher. Der hauptsächliche Anteil der Marktanteile in der Sparte Belletristik gebührt der erzählenden Literatur mit 47,2 Prozent. Danach folgen die Segmente Spannung, Comic, Cartoon, Humor und Satire, Science Fiction und Fantasy, Geschenkbuch, Lyrik und Dramatik, zweisprachige Ausgaben sowie gemischte Anthologien.

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Literaturart: Backfischroman

Heute ist der Begriff Backfischroman eigentlich eher unüblich. Früher war es eine gängige Bezeichnung für bestimmte Bücher, auch Mädchen im Teenager Alter wurden als Backfisch bezeichnet.

Backfischbücher sind Mädchenbücher

Backfischromane bezeichnen ein Genre der Kinder- und Jugendliteratur. Speziell die Mädchenliteratur wird hier angesprochen, wobei es im Backfischroman im Allgemeinen um das Heranwachsen eines jungen Mädchens geht. Das Lesealter der Romane ist bei den weiblichen Leserinnen zwischen 12 und 16 Jahren angesiedelt. Für die heutigen Mädchenbücher wird die Bezeichnung Backfischroman nicht mehr verwendet, vorwiegend wurde der Begriff für Erzählungen genutzt, die in den Jahren zwischen 1850 und 1950 entstanden sind. In den Büchern wird ein traditionelles Gesellschafts- und vor allem Frauenbild beschrieben, das mit der heutigen Frauengeneration nur noch sehr wenig gemeinsam hat. Meist handelt es sich um ein junges Mädchen, das sich den traditionellen Werten ihrer Umgebung anpasst und normalerweise keinerlei Ambitionen hat, einen Beruf zu erlernen. Vielmehr ist sie auf der Suche nach einem Mann, der sie versorgt, wobei sie den Haushalt führt und Kinder bekommt. In den Backfischromanen wird immer das klassische Frauenbild beschrieben. Hat die Heldin tatsächlich einmal berufliche Ambitionen, dann gibt sie diese im Verlauf der Geschichte auf um als Hausfrau dem Haushalt vorzustehen.

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